Krankheit im Horoskop -
Möglichkeiten und Grenzen der Astrologie



Vielleicht werden Sie bei der Überschrift dieses Artikels denken: "Was hat denn bloß die Medizin mit der Astrologie zu tun? Soll jetzt etwa der Astrologe den Arzt bei der Diagnose ersetzen?" Meine Antwort hierzu ist ein ganz klares und eindeutiges NEIN. Hiermit wäre, nach meiner Meinung , die Astrologie überfordert und dieses Feld sollte dem medizinisch ausgebildeten Fachmann überlassen bleiben.
 
Aber, die Astrologie hat dennoch auf dem medizinischen Sektor ihren Stellenwert, denn Sie kann u.a.

- Tendenzen zu bestimmten Krankheiten aufzeigen und so den  Arzt bei der Suche nach der Diagnose unterstützen
- durch das Bewußtmachen von bestimmen Krankheitsneigungen, den  Schwachstellen des Organismusses, frühzeitige    Vorbeugemaßnahmen ergreifen lassen
- günstige Termine für Heilungsmaßnahmen (Kuren, Massagen etc.) aufzeigen
- Zeitpunkte einer geschwächten Vitalität nennen und so durch  Schonung und Ruhe einer Verschlimmerung bewußt entgegentreten lassen
- Neigungen zu psychosomatischen Störungen aufzeigen und so den Mediziner richtungsweisend unterstützen; bishin zur eventuellen Erkenntnis, daß die Krankheit als Mittel der Erpressung eingesetzt wird.
- bei nicht lebensnotwendigen Operationen den günstigsten Termin nennen  

Jetzt werden Sie vielleicht fragen: Wie soll denn das gehen?

Ich will versuchen Ihnen hierauf, durch einen kurzen Abriß der Vorgehensweise bei der Deutung, eine Antwort zu geben. Hierbei müssen wir zwei große Bereiche der Astrologie unterscheiden:  

1,) Die astrologische Analyse aufgrund des Geburtshoroskopes
2.) Die Prognose aufgrund der Direktionen, Solare und Transite.

Etwas astrologische Theorie, zum besseren Verständnis, daher vorweg.


Das Geburtshoroskop, auch Radix genannt, ist eine symbolische Darstellung der Gestirnstände zum Zeitpunkt der Geburt 

Abb.1 



 

Wir erkennen in dieser Darstellung die einzelnen Tierkreiszeichen, Planeten, Sonne und Mond, sowie den Aszendenten und den Mondknoten, eine Einteilung in einzelnen Felder, auch Häuser genannt und die verschiedenen Verbindungswinkel der Planeten miteinander, die Aspekte. Keine Sorge, wir werden uns in den kommenden Erläuterungen nur mit den für unser Thema relevanten Faktoren beschäftigen.





Sicherlich haben auch Sie schon einmal Äußerungen gehört wie: "Sie sind Steinbock, dann passen Sie auf ihre Knochen, besonders die Knie auf." oder "Ach, ein Widder, dann können Sie über Kopfschmerzen wohl ein Lied singen" usw.  

Was hat es mit diesen Aussagen auf sich? Worauf beruhen sie?  

Die Antwort hierauf zu finden ist garnicht so schwer. Die Astrologie arbeitet mit Tierkreiszeichen (die übrigens nicht mit den eigentlichen Sternbildern verwechselt werden dürfen). Jedem dieser Sternzeichen ist nun eine bestimmte Körperregion zugeordnet. Aus dieser Zuordnung ergeben sich dann die Ableitungen zu gewissen Krankheitsbildern. Hier ein Auszug aus den wichtigsten Zuordnungen:  

Widder Kopf, Gesicht, Ohren, Augen, Sinnesorgane  Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaganfall
Stier  Hals, Kehle, Mandeln, Sprachorgane  Hals - und Mandelentzündungen, Kehlkopferkrankungen, Kropf
Zwillinge Schultern, Arme, Hände, Lungen Luftröhrenkatarrh, Brust- und Rippenfellentzündungen
Krebs Magen, Brust, Leber, Galle, Lympfgefäße Magenerkrankungen, Leberleiden, Gallensteine, Depressionen
Löwe Herz, Blutkreislauf, Rücken, Zwerchfell, Arterien Herzneurosen, Blutarmut, Rückenmarkserkrankungen, Hexenschuß
Jungfrau Verdauungsorgane, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nerven Darmerkrankungen, Bauchfellentzündungen, Magersucht, Verdauungsstörungen
Waage Nieren, Blase, Lenden Harnwegentzündungen, Nierenleiden
Skorpion Geschlechts- und Ausscheidungsorgane Geschlechtskrankheiten und Blasenerkrankungen
Schütze Muskelsystem, Oberschenkel, Lendengegend, Hüfte Rheuma, Lähmungen, Hüftleiden, Ischias
Steinbock Knochensystem, Knie, Gelenke, Haut Gelenkrheuma, Knieverletzungen, Knochenbrüche, Hautkrankheiten
Wassermann Unterschenkel, Waden, Knöchel, Blutkreislauf Beingeschwüre, Krampfadern
Fische Füße, Fersenbein, Zehen Fußleiden, kalte Füße, Gemütskrankheiten, Alkoholismus

Nun wird aber oft das Tierkreiszeichen der Sonne allein gleichgesetzt mit der Tendenz zu bestimmten Krankheiten. In unserem Beispiel Sonne = Schütze = Muskelsystem, Oberschenkel, Lendengegend, Hüfte, Becken = Hüftleiden, Ischias, Rheuma, Lähmungen. Aber so einfach ist die Sache nicht.   

Die Astrologie ist eine KOMBINATIONSLEHRE und nur wenn mehrere Horoskopfaktoren in die gleiche Richtung weisen, können wir von einer Disposition zu bestimmten Erkrankungen bzw. Schwachstellen im Organismus sprechen. Wohlgemerkt, ich spreche von TENDENZEN, von keinen vorbestimmten, festgelegten und unausweichlichen Tatsachen. Eine solche Feststellung wäre schlichtweg Humbug.





Es kommt also auch noch auf weitere Horoskopfaktoren neben dem Sonnenzeichen an, um eine Richtung ablesen zu können.
Dies sind einmal die Positionen der einzelnen Planeten.   

Jedem Tierkreiszeichen ist ein Planet als sein Herrscher zugeordnet. Dieser vertritt in seinen Wirkungen ein ähnliches Prinzip wie das zugehörige Zeichen   

Widder Mars
Stier Venus
Zwillinge Merkur
Krebs Mond
Löwe Sonne
Jungfrau Merkur
Waage Venus
Skorpion Pluto
Schütze Jupiter
Steinbock Saturn
Wassermann Uranus
Fische Neptun


Außerdem vertritt jeder Planet jedoch auch sein eigenes Grundprinzip 
   
Sonne Lebenskraft, Herz, Kreislauf, Großhirn, rechtes Auge
Mond Fruchtbarkeit, Flüssigkeitshaushalt, Blut - und  Lymphsystem, Schleimhäute, Blutserum, Magen,  Kleinhirn, linkes Auge, weibliche Organe, Psyche
Merkur Nerven,  Motorik, Sprach - und Hörorgane, Hände,  Finger, Großhirn, Gleichgewichtssinn
Venus Drüsen (besonders die Nieren),  Venen,  Hormone, endokrines System, weibl. Brüste, Hals, Rachen,   Zeugungsorgane
Mars Muskeln, Sehnen, Sexualfunktion, Energie
Jupiter Ernährungsfunktion,  Flüssigkeitsanreicherungen, Gewichtszunahmen, Leber, Galle
Saturn Knochen, Gelenke, Zähne,  Sehnen,  Bänder,  Haut,  Milz
Uranus Rückenmark, Rythmusstörungen, Hirnhaut, Operation
Neptun Unterbewußtsein,  Zwirbeldrüse,  Sonnengeflecht, Disposition zu Suchtkrankheiten
Pluto Veränderungen durch Gewalteinwirkungen
Mondknoten Störungen durch andere, Ansteckungen
 



Besonders wichtig sind daneben die Häuser. Sie stehen für verschiedene Lebensbereiche. Für unser Thema sind die   Häuser 6 = Gesundheit, 8 = Krankheit, Operationen und 12 = Krankenhausaufenthalte, Klinikbesuche von besonderer Bedeutung. Zu beachten ist das Zeichen an der Spitze der jeweiligen Häuser, die Position des Tierkreisherrschers, die Planeten in den Häusern und ihre jeweiligen Aspekte.  

Das Zeichen an der entsprechenden Häuserspitze gibt uns wieder einen Bereich des Organismusses an. In unserem Beispiel bei Haus 6 erneut das Zeichen Schütze, was dessen Bedeutungen aufwertet.  

Jedem Tierkreiszeichen wird ja ein Planet als Herrscher zugeordnet (siehe oben). In unserem Beispiel ist daher Jupiter, als Herrscher von Haus 6 = Gesundheit wichtig. Seine Position gibt uns weiteres Hinweise. Er befindet sich gerade in  Haus 12 = Krankenhaus. Der Herrscher von Haus 8 = Operationen  Uranus (steht ebenfalls für Operationen) befindet sich ebenfalls in Haus 12 = Krankenhaus. Es ist also schon ziemlich wahrscheinlich, daß es zu Krankenhausaufenthalten und Operationen kommen wird. Die Stellung der einzelnen Planten in Tierkreiszeichen, Häusern und vor allem ihre Aspekte, die sie schwächen oder stärken können, bringen durch dieses Netzwerk ein deutlicheres Bild der jeweiligen Angelegenheit ans Licht.   

Auch der Aszendent und der Mondknoten geben hierbei entscheidende Hinweise.  

Weiterhin ist noch jedem einzelnen Zodiakgrad (jede Gradposition des Kreises) eine eigene Bedeutung gegeben. Diese "Organuhr" ist aber schon ein Einstieg in eine sehr differenzierte Krankheitsanalyse und für den ersten Überblick und eine allgemeine Empfehlung zur Vorbeugung etc. nicht erforderlich.  


Bei der Prognose erhält der Astrologe seine Aussagen zum einen durch die Transite. Dies sind der Übergang und die Aspekte der laufenden Planeten über die einzelnen Horoskopfaktoren des Geburtshoroskopes. Die Transite dienen quasi als Auslöser für die jeweiligen Rahmenbedingungen des Radix. Hinzu kommt das Solar, ein Horoskopbild auf den jeweiligen Geburtstag ausgestellt. Es beschreibt die Tendenzen für das entsprechende Lebensjahr (siehe Abbildung 2) und 3. die Direktionen. Bei ihnen werden die Planeten in Bezug zum Alter vorgeschoben und ergeben so eine neue Konstellation. Es gibt hier verschiedene Methoden, die in der Grundtendenz auf der alten Regel: 1 Tag gleich einem Jahr beruhen (siehe Abbildung 3). Erst aus der Kombination all dieser Aussagen kann eine zuverlässige Prognose erstellt werden.

Abb.2



  Abb.3


Erst aus der Kombination all dieser Aussagen kann eine zuverlässige Prognose erstellt werden.
 
Wir erkennen durch das Bild der Direktionen die Zeitqualität für einen größeren Zeitraum, sehen quasi, wohin der Zug rollt. In unserem Bereich werden hier die neuen Besetzungen von Haus 6, 8 und 12 eine entscheidende Rolle spielen. 
 
Im Solarbild erkennen wir die Zeitqualität für das Lebensjahr. Im Vergleich zweier Solare wird die Entwicklung der kommenden Zeit noch deutlicher. 

Die Transite schließlich nennen uns die jeweiligen Termine der Auslösungen und die allgemeinen monatlichen Tendenzen mit den günstigen und ungünstigen Zeitphasen.


Sie sehen also, die Analyse ist sehr komplex und sollte gewissenhaft und sorgfältig durchgeführt werden. In den Berechnungen der einzelnen Horoskopfaktoren und Planetenstellungen ist der Computer sicherlich schneller und vorteilhaft eingesetzt. Die Deutung sollten Sie aber immer einem Astrologen überlassen, da dessen Intuition, Kombinationsfähigkeit und Erfahrung keine Maschine ersetzen kann. Es kommt ja nicht darauf an, die einzelnen Horoskopelemente wie einen Fließbandtext hintereinander aufzulisten, sondern man muß die einzelnen Horoskopfaktoren bewerten, kombinieren und je nach der Stärke der einzelnen Planeten im Horoskop gewichten, um Prioritäten setzen zu können.  

Zum besseren Verständnis hier einige Aussagebeispiele, die aufgrund der astroligischen Analyse und Prognose  erreicht werden können, um Ihnen die praktische Anwendbarkeit zu demonstrieren.  

- durch  gewisse Konstellationen des Planeten Neptun kann eine Tendenz zu psychosomatischen Krankheiten erkannt werden. Auch eine Neigung zu Depressionen, bis hin zur Suizidgefahr wird angezeigt.
- im Kinderhoroskop ist gegebenenfalls erkennbar, daß das angeblich schwererziehbare Kind die Tendenz zu einem    biochemischen Ungleichgewicht, nämlich eine Unterzuckerung, hat, die sein Verhalten erklären könnte. Ein diesbezüglicher    Hinweis kann dann durch die ärztliche Diagnose überprüft werden.
- ebenso können Aussagen auf eine Neigung zu einer Schilddrüsenunter- oder Überfunktion in die notwendige Richtung der    Behandlung lenken.
- zu Zeiten erhöhter Unfallgefahr sollte man vielleicht nicht gerade besonders gefährliche Unternehmungen terminieren
- hingegen geben bestimmte Horoskopfaktoren uns die genauen  Zeitpunkte für einen erfolgreichen Beginn von Kuren, Massagen und alternativen Heilmethoden an, die genutzt werden können.
- und allein die Kenntnis darüber, wann die Vitalität etwas geschwächt ist und ich mir besser etwas mehr Schonung als    üblich gönne, hilft mein gesundheitliches Allgemeinbefinden zu stärken.  

Einige Planeten haben in Bezug auf Gesundheit/Krankheit noch eine Sonderstellung.  

Bei Neptuntransiten, besonders wenn dieser im Radix stark gestellt ist, kann es leicht zu Täuschungen kommen. In unserem Bereich zu Irrtümern in der Diagnose. Es empfiehlt sich daher, in solchen Zeitphasen mehrere ärztliche Meinungen einzuholen.  

Weiterhin ist es wichtig, zu beachten, daß unter Neptuntransiten Arzneien (bes. Psychopharmaka) oft stärker wirken als üblich. Es empfiehlt sich daher, in diesem Zeitraum besonders auf die Dosis zu achten.  

Mars in bestimmten Kombinationen mit Uranus und Pluto kann die Unfallneigung erheblich erhöhen und sorgt oft auch bei Operationen für unvorhergesehene Komplikationen.  

Besonders wichtig beim Thema Operationen ist aber der Mond. Es gibt Mondregeln,  die bestimmte Zeitpunkte für eine Operation als ungünstig ausweisen. Diese Regeln können aber nur in nicht lebensnotwendigen oder nicht dringend notwendigen chirugischen Eingriffen den Termin festlegen. Hier muß man eindeutig Prioritäten setzen. Wenn eine Verzögerung eine gesundheitliche Verschlechterung mit sich bringen würde, sollte die Astrologie außenvorbleiben. Zuerst muß der Arzt entscheiden.  

Handelt es sich aber um eine Operation, deren Zeitpunkt in einem gewissen Zeitraum festgelegt werden kann, so sollten diese Regeln befolgt werden, da sie einen reibungsloseren Heilungsprozeß ohne unvorhergesehene Zwischenfälle und Komplikationen ermöglichen. Es gilt eben auch hier, wie bei allen Dingen, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Vorausgesetzt man hat überhaupt diese Wahlmöglichkeit.  

Die 1. Mondregel besagt, daß möglichst keine Operation zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden sollte, wenn der Mond im Zeichen der jeweiligen Körperregion steht (siehe Tabelle 1).  

Weiterhin sind die einzelnen Mondphasen zu berücksichtigen. An Tagen um den Vollmond sollten besser keine chirurgischen Eingriffe vorgenommen werden. Es kann u.a. zu starken Blutungen kommen. Am günstigsten gilt die Phase des abnehmenden Mondes.Aus der Kombination dieser Regeln ergibt sich nun folgende Faustregel: Ungünstig Note 5 - Günstig Note 1:
 
Note 5 Vollmondphase  im Tierkreiszeichen des entsprechenden Körperteiles
Note 4 zunehmende Mondphase  im Tierkreiszeichen des entsprechenden Körperteiles
Note 3 zunehmende Mondphase  in den anderen Tierkreiszeichen
Note 2 abnehmende Mondphase  im Tierkreiszeichen des entsprechende Körperteiles
Note 1 abnehmende Mondphase  in den anderen Tierkreiszeichen

Kennt man die persönlichen Geburtsdaten (Geburtstag, Geburtszeit und Geburtsort) des Patienten, sind seine Transite für den in Frage kommenden Zeitraum mit zu berücksichtigen. Global kann hierbei gesagt werden, daß Jupiter den Heilungsprozeß begünstigt, Saturn ihn eher hemmt und disharmonische Transite von Mars, Uranus und Pluto die Gefahr von Komplikationen erhöhen.
 
Zum Abschluß noch einige Bemerkungen zum Thema Tod im Horoskop. Man kann meiner Meinung nach den Todeszeitpunkt eines Menschen im Horoskop bzw. den darauf ausgerichteten Prognosen nicht erkennen; und das ist auch gut so. Wir erkennen zwar Zeitpunkte,  in denen eine Krankheit bevorsteht. Wir sehen auch, daß diese sehr stark und bedrohlich sein kann. Aber ob sie schließlich der Mensch übersteht oder nicht, vermag im voraus keiner zu sagen. Hier kommt ja der Faktor des eigenen Willens und der Selbstheilungskräfte als unbekannte Variable mit ins Spiel. Nach einem Todesfall ist es leicht zu sagen, die und die Planetenkonstellation über diesem oder jenem Radixpunkt hat den Tod ausgelöst. Aber hinterher ist man immer schlauer und vorher konnte keiner mit Gewißheit die letztendliche Stärke des Transiten etc. voraussagen.  

Es ist allenfalls möglich, in den Horoskopen (besonders den Solaren)  der Familienangehörigen den Verlust eines Familienmitgliedes zu sehen. Die Frage ist aber wirklich, ob dies nützlich ist. Und man sollte sehr genau überprüfen, ob man Fragen hierzu beantworten kann. Ich für meine Person lehne solche Aufträge grundsätzlich ab.  

Dies war nun ein kleiner Querschnitt über die Möglichkeiten und Grenzen der Astrologie im Zusammenhang mit Gesundheit/Krankheit. Es konnten nicht alle Aspekte dieses weiten Feldes berücksichtigen werden, das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ich hoffe aber, daß ich Ihnen dennoch einen Eindruck davon vermitteln konnte, welche Hilfe die Astrologie auch auf diesem Gebiet sein kann.