Mein bisheriger Weg
 

Mein Weg
zur Astrologie
Mein Weg
zur weiteren Esoterik
Mein Weg
zu Reiki

Momentanes
und weitere Pläne
                                   
Mein Weg zur Astrologie

Als ich über diese Wegbeschreibungen nachdachte, schoß mir als erster Gedanke durch den Kopf: Holprig und mit vielen Umwegen. Nach einem genaueren Rückblick, der mir übrigens gut getan hat, stellte ich aber doch einen roten Faden fest.

Beginnen wir also ganz am Anfang, mit der Geburt. Für einen Astrologen sowieso das wichtigste Datum. Ich erblickte am 19.12.1953 um 18.33 Uhr in Gelsenkirchen das kalte Neonlicht des Kreissaales. Dieses Datum sagt astrologisch schon eine Menge aus; siehe Radix

Entsprechend meines Aszendenten war ich als Kind äußerst scheu und zurückhaltend. Durch die Tatsache als Einzelkind aufzuwachsen, verstärkte sich diese Tendenz nochmals.

Aber, schon in den ersten Schuljahren, kam es dennoch dazu, daß andere mir ihre großen und kleinen Sorgen mitteilten. Später kristallisierte sich dies immer mehr heraus und ich wurde zum Kummerkasten der Klasse. Etwas erstaunten mich die Äußerungen meiner Freunde. Gut zuhören zu können, war für mich nichts besonderes und ich hielt es für normal. 

Mich ärgerte nur immer öfters, das ich nicht viel zur Lösung der Probleme beitragen konnte. Nur trösten und eventuell passende Anregungen geben war mir selbst zu wenig. Meistens ging ich dabei intuitiv vor, ohne dies damals überhaupt zu registrieren. Ich hätte gerne mehr über die jeweiligen Ursachen und Hintergründe gewußt.

Und da war ja auch noch mein Sonnenzeichen, der Schütze. Der wollte hoch hinaus, strebte Gerechtigkeit und den Idealzustand an und suchte Antworten. Alles was nicht einfach zu erklären war, geheimnisvoll und bekannt war zog mich an. Ich interessierte mich für Psi-Phänomene ebenso wie für UFO-Berichte etc.

Dieser Richtung wurde aber zunächst ein Riegel vorgeschoben. Der Grund war, ungewollt, eine mir unbekannte frühere Kollegin. Meine Mutter, ein waschechter Steinbock, hatte einen astrologischen Zeitungsartikel über den Schützen gelesen, ausgeschnitten und aufbewahrt. In diesem wurde über eine „Gefahr“ für Schützen gesprochen. Er beschäftige sich mit unbewiesenen Dingen und würde leicht abtauchen in Träume und dem Bereich des Okkulten. Es wäre wichtig ihn hiervon fern zuhalten.

Für meine erdbetonte Mutter ein klarer Fall. Alles was obskur erschien, mußte vom Tisch gewischt werden. Für mich ist dies heute immer eine Mahnung, sich jede Äußerung genau zu überlegen. Sicherlich läuft der junge Schütze Gefahr den Boden unter den Füßen zu verlieren, aber er wird ja auch einmal erwachsen.

Im jugendlichen Alter bahnte sich mein Sonnenzeichen dennoch seinen Weg und meiner Mutter blieb es nur übrig, mit mir eifrig über jedes Thema zu diskutieren. Das half mir, meine Ansichten zu reflektieren und nicht gleich alles zu glauben, nur weil es in meine Theorie zu passen schien. Dennoch war es aber eher nur ein interessanter Zeitvertreib.

Mein Vater war vom Sonnenzeichen her ein Fisch und ich fühlte mich sehr stark mit ihm verbunden. Wir verstanden uns ohne Worte und zwischen uns gab es ein festes, unsichtbares Band, das auch über Jahrzehnte nach seinem frühen Tod nicht durchschnitten ist.

Der Tod meines Vaters war nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag, sondern auch sehr prägend. Neben der Trauer und der Verzweiflung war da auch eine ungeheure Gewißheit: Das kann nicht das Ende sein. Es war nicht nur der Strohhalm den ich suchte, da war mehr. Ich wußte irgendwie, in irgendeiner anderen Form, gibt es ihn noch. Und ich gewann immer mehr die Überzeugung, alles verläuft nach einem großen Plan. Nichts ist zufällig, willkürlich oder sinnlos. 

Es begann eine erneute Sinnsuche und der Bereich der Parapsychologie, der Esoterik rückte wieder in den Mittelpunkt.

Gleichzeitig blieb die Position des Kummerkasten und der Wunsch zu helfen. Nur den Bereich meiner Interessen zum Beruf zu machen, darauf wäre bei uns noch niemand gekommen. Ich entschied mich für die Ausbildung zur Erzieherin und versuchte Kindern, besonders in Horten und Heimen, eine Hilfe auf Ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu sein.

Dann konzentrierte ich mich aber erst einmal auf das Privatleben. 1978 wurde geheiratet und 1984 kam unsere Tochter zur Welt. Da ich wußte wie wichtig die ersten Lebensjahre sind, entschloß ich mich einige Jahre ganz der Familie zu widmen.

Nebenbei wuchs langsam das Interesse an der Astrologie. Mir war ein Buch in die Hände gefallen, von dem ich erst überhaupt nichts verstand. Aber irgendwie fesselt es mich doch und ich nahm es immer mal wieder in die Hand. Nach einiger Zeit erhielt ich einige Antworten auf meine Fragen. Aber jede Antwort hatte auch gleich 10 neue Fragen im Schlepptau. Weitere Bücher mußten her und Ich zog förmlich wie ein Schwamm jede Information in mich auf, die ich kriegen konnte.

Ich spürte, hier konnte ich für mich Antworten finden. Mich faszinierte die Idee, das alles irgendwie miteinander verbunden ist und einem großen Muster, einem Lebensplan des Universums, folgt.

Ich war nicht nur auf dem Weg zur Astrologie, ich war auch auf dem Weg zu mir selbst. Nur, mich offen dazu zu bekennen, viel mir noch schwer. Ich befürchtete immer ausgelacht oder zumindest müde belächelt zu werden.

Dann folgte, begleitet durch eine Krankheit, eine Krise. Saturn rüttelte mich gründlich durch. Ich mußte etwas ändern und bereit sein meinen Weg zu beschreiten. Ich mußte meinen Platz, meine Aufgabe finden.

Ich zählte zusammen: Was interessiert dich, was kannst du, wo sind deine Stärken, was würdest du gerne tun und wie bekommst du dies alles am Besten unter einen Hut. Das Ergebnis dieser Überlegungen war: Ich möchte Astrologin werden und freiberuflich tätig sein. Der Hauptakzent meiner Tätigkeit sollte dabei die Beratung des Einzelnen sein. 

Hierzu war zunächst ein Fernstudium notwendig, denn ich wollte die bisher gesammelten Erkenntnisse auf ein solides Fundament stellen. Nach erfolgreichem Abschluß mit Diplom konnte dann der Sprung ins kalte Wasser gewagt werden.

Hierbei unterstützte mich meine Familie sehr. Mein Mann (ein Steinbock!) rückte meine Euphorie, wenn nötig, wieder in realistische Bahnen und sorgte dafür, das ich nicht zu sehr "abdriftete".

Meine Tochter (Steinbock im Übergang zu Wassermann = Uranus = Astrologie. Hurra! ) machte mir viel Mut und bildete die ideale Ergänzung.


Für alle Astrologieliebhaber hier mein Radix:




Mein Weg zur weiteren Esoterik

Zunächst dachte ich, Du bist jetzt Astrologin und gut so. Die Astrologie ist berechenbar, faßbar, an ihr kannst du dich orientieren, deine Arbeitsweise entwickeln und diese dann systematisch abarbeiten. Ich hielt mich auch eisern daran, bis mir eines Tages auffiel: Komisch, eigentlich erkennst du die Antworten in der Horoskopzeichnung intuitiv schon viel früher, kontrollierst dann aber mühsam alles bis ins Detail nach verschiedenen astrologischen Methoden nach und kommst am Ende zum gleichen Ergebnis wie bei der ersten Auswertung. Wie kommt das? Was läuft da ab? Diese Intuition, eigentlich ist das ein tiefer Schatz den es weiter zu bergen gilt. Ich sollte ihr mehr Raum geben, sie zulassen, sie schulen und lernen ihr zu vertrauen. Aber wie? und vor allem wie kann ich mir dieser dann sicher sein?

Und da gab es noch was. Es wurde nicht viel in meiner Familie darüber gesprochen, jedoch auf der väterlichen Seite begann sich langsam ein "Muster" abzuzeichnen. Da gab es mein Urgroßmütterchen, die das Kartenlegen mit Skatkarten praktizierte. Von ihr habe ich ein kleines Heftchen und einige Notizen hierzu geerbt.  Ich habe dieses Wissen wieder aufgearbeitet und mit in meine Beratungstätigkeit einfließen lassen

Und ihre Tochter, also meine Großmutter väterlicherseits, von ihr weiß ich auch nur sehr wenig. Sie starb kurz nach meiner Geburt. Dennoch fühlte ich mich beim Blättern in alten Fotoalben immer zu den Bildern dieser beiden Frauen irgendwie hingezogen. Von meiner Großmutter stand auch so ein kleines Tischchen immer im Keller rum, sah aus wie ein kleiner Beistelltisch für Blumen oder so, es paßte eigentlich nirgends zu unserer Einrichtung und war sogar in der Mitte durchgebrochen...

Ich beschloß über diese Frau nochmal etwas zu recherchieren. Leider war mein Vater ja schon verstorben und auch sonst gab es niemand Lebenden mehr aus diesem Familienzweig. Ich hatte also nur meine Mutter, die ihre Schwiegermutter eine kurze Zeit kennengelernt hatte.  Und nachdem ich nun "erwachsen" war und mich halt doch mit esoterichen Themen beschäftigte (siehe oben), erzählte Sie mir das meine Großmutter sich ebenfalls hierfür interessiert hat. Sie hielt sogar mit Freundinnen Seancen ab und hierbei kam dieses kleine Tischchen zum Einsatz! Und bei einer dieser Seancen ist das Tischchen in der Mitte durchgebrochen! Sie hätte nie mehr darüber gesprochen, nur eindringlich gesagt, daß Sie den Fehler gemacht habe ohne fundierte Ausbildung an diese Dinge herangegangen zu sein. Sie soll sich damals sehr erschreckt und nie mehr eine Seance abgehalten haben. Das Tischchen hätte sie als Warnung behalten und irgendwie sei es bei jedem Umzug mitgewandert.

Ich war ebenso erschreckt, verdattert wie fasziniert.

Für mich war klar, die Lehre, die ich hieraus ziehen mußte, war: Es mußte eine fundierte Ausbildung her. In diesen Bereichen experimentiert man nicht einfach so, ohne Kenntnisse, auf gut Glück herum.

Für mich war aber auch ebenso klar,  die Astrologie alleine, das ist es nicht. Da ist und kommt noch mehr....

Ich begab mich auf die Suche und wie immer stolpert man zum richtigen Zeitpunkt über die für einen richtigen Informationen, Bücher, trifft wichtige Menschen oder landet in der heutigen Zeit auf der passenden Homepage. Ich traf einen Menschen der mich durch seine tiefe innerer Ruhe und Zufriedenheit ebenso beeindruckte wie durch sein Wissen. Auf Nachfragen erfuhr ich schließlich, das er schon viele Jahre A.M.O.R.C.- Mitglied war. Die "Rosenkreuzer", dieses Wort hatte bei mir eine Signalwirkung. Ich werde nie vergessen, wie ich meine ersten Unterlagen durcharbeitete. Es war ein so überwältigendes Gefühl des wieder angekommen seins, unbeschreiblich.

Um sich nicht nur auf einen Blickwinkel, eine Sichtweise, zu verlassen begann ich parallel ein Fernstudium der Parapsychologie an der gleichen Fernschule wo ich Jahre zuvor das Astrologiestudium durchgeführt hatte.


Mein Weg  zu Reiki

Zu Beginn dieser Ausbildung stehen zahlreiche Atemübungen. Und plötzlich kribbelte es überall im Körper, manchmal während der Übungen, oft aber auch unvermittelt, bei anderen Tätigkeiten, einfach so. Was war das?

Wieder begab ich mich auf die Suche, las dies und jenes und gewann immer mehr den Eindruck, daß es sich dabei um die Aufnahme von Universeller Lebensenergie handelt. Dies zog mich in seinen Bann, was war das genau, wie funktionierte es, war es steuerbar, einsatzbar.... ? Und wieder stolperte ich zum passenden Zeitpunkt über die für mich richtigen Informationen. Inzwischen hatte ich gelernt auf die Signale meiner Intuition zu hören. Immer wenn ich so ein bestimmtes Gefühl habe, wenn es in mir sagt: DAS ist es!, dann ist es dies auch. Reiki begegnete mir und ließ mich nicht mehr los. Heute bereitet es mir unendlich viel Freude auch andere an diese Heilenergie heranführen, Mittler sein und in Reiki ausbilden zu dürfen

Durch Reiki veränderte sich auch bei mir viel und unter anderem wurde dabei mein Weg immer deutlicher. Ich hatte meinen Platz im Universum gefunden.

Mit den Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt meiner Arbeit etwas vom rein Beratenden zum Lehrenden. Heute bereitet es mit sehr viel Freude und innere Befriedigung, wenn ich mein gesammeltes Wissen, das ich erwerben durfte, weitergeben kann. Neben den Fern-Einweihungen in verschiedene Reikigrade und andere Systeme gehören hierzu auch die Fernkurse im Kartenlegen etc.

Momentanes und weitere Pläne

Momentan (Stand 2008) absolviere ich eine 2-jährige Ausbildung in Magie. Der Kurs wird von meinem Reikilehrer, der mich über viele Jahre begleitet hat, angeboten. Ich weiß mich also in guten Händen. Es ist wiederum ein anderes Herangehen an die Materie, ein neuer Blickwinkel, eine Sichtweise aus einer anderen Kultur. Überaus interessant dies miteinander zu vergleichen und Parallelen zu entdecken..

Danach möchte ich noch einen weiteren Kurs von ihm zur esoterischen Beraterin belegen. Ich bin der festen Überzeugung, das wir nie auslernen und es immer noch einige neue Aspekte zu entdecken gibt. 

Es gibt noch viel was mich interessiert, was ich verstehen, begreifen, kennenlernen möchte. Das hört wohl nie auf....
Ich freue mich darauf, bin neugierig, gespannt und lasse mich leiten.

Alles was wir mitnehmen können ist unsere Liebe und unser Wissen

Übrigens das Tischchen ist vor einigen Jahren einfach so in sich zusammengefallen. Es hatte ausgedient, seine warnende Mission war beendet.


Nachtrag 2013:

Auch ich werde nicht jünger ;)

Ich habe meine astrologische Beratungstätigkeit inzwischen eingestellt und konzentriere mich nun, in der letzten Etappe meiner beruflichen Arbeit, mehr auf die Weitergabe. Ich bin weiterhin als Fachautorin tätig und betreue meine Fernkurse, von denen noch mehr geplant sind.


Nachtrag Oktober 2014:

Aus privaten Gründen muß es etwas ruhiger werden
und daher wird sich die Art dieser Homepage mehr zu einer privaten wandeln.

Für bestehende Kunden ändert sich dadurch nichts. Deren Betreuung (z.B. beim Kartenkurs) und Begleitung (z.B. auf Ihrem Reikiweg) geht in gewohnter Art und Weise weiter.

Ich werde nach und nach weitere Seiten hinzufügen. Diese werden mein in den Jahren zum Themenbereich gesammeltes Wissen gepaart mit meinen eigenen Erfahrungen (z.B. in Form meiner astrologischen Deutungstexten und Vorgehensweisen), sowie Auszüge aus meinen bisherigen Kursen usw. beinhalten. Geplant ist auch ein neuer Bereich für alternative Heilmethoden unter der Rubrik Gesundheit und Wohlbefinden.
 

Ich hoffe, daß ich so noch lange alle Interessierten mit nützlichen Informationen und Tips erfreuen und ihnen weiterhelfen kann. Auch beabsichtige ich damit einen kleinen Beitrag zum großen Motto:

"Das Erlernte an die kommende Generation weitergeben"

leisten zu können.

In Liebe und mit lichtvollen Reiki - Grüßen

Birgitt Kraheck-Liecker